Denksplitter #20: KI-Souveränität in Europa: Google sieht EU als Wackelkandidat

Google sieht Europa als Wackelkandidat: Ein Plädoyer für KI-Souveränität

Ich wollte vor ein paar Tagen bei Gemini nur kurz etwas testen und es hat nicht funktioniert. Also frage ich Gemini, was da los ist und erhalte die Erklärung, dass Google manchmal der EU einfach den Zugriff auf die eigenen Schnittstellen sperrt. Hier ist der Screenshot dazu, ich konnte es erst mal nicht glauben.

Das ist so, als würde der Autobauer Ihres Vertrauens manchmal die Funktion Ihres Autoschlüssels sperren, so dass Sie nicht mehr fahren können. Ohne Vorwarnung oder Erklärung, einfach so. Wackelkandidat. Europa. Bei KI-Zugängen. Ich finde das krass und es ist keine Halluzination. Das Thema KI-Souveränität in Europa wird damit zur Existenzfrage für jedes Unternehmen.


Wenn Intelligenz nur geliehen ist

Ein weiteres echtes Beispiel: Leute kauften einen smarten Lautsprecher und der funktioniert jahrelang perfekt. Dann beschließt die Firma, ihren Cloud-Service einzustellen. Über Nacht wird teure Hardware dumm wie eine alte Box, ohne smarte Funktionen. Genau das erlebten kürzlich Besitzer von Bose-Lautsprechern.

Es ist ein echtes Dilemma. Wenn sowohl Hardware als auch Software nur noch durch Cloud-Services lebt, besitzen wir sie nicht mehr wirklich. Wir leihen uns ihre Intelligenz nur aus, bis der Vermieter kündigt. Es sei denn, wir achten auf KI-Souveränität.


Für Unternehmen in Europa ist das die Kernfrage 2026

Bauen wir unsere kritischen Prozesse auf fremdem Grund oder behalten wir das Steuer selbst in der Hand? Konkret: Wenn Ihr CRM morgen seine KI-Funktionen einstellt oder die Preise verdreifacht, haben Sie einen Plan B?

Oder noch konkreter: Was passiert, wenn die Amerikaner beschließen, „ach die Europäer, die sind so nervig, zicken rum wegen Grönland und so, wir stellen einfach mal unsere KI-Modelle nicht mehr zur Verfügung"? Kürzlich hat Gemini Trumps Ambitionen als faszinierendes Beispiel moderner Diplomatie bezeichnet, als ich wissen wollte, was Google eigentlich davon hält.

Trumps Diplomatie ist "faszinierend". Echt jetzt? Bitte vergessen Sie nie, dass KI-Modelle kein menschliches Verständnis haben. Sie verstehen nichts und wissen nichts. Es sind weiterhin nur stochastische Modelle, die unsere Sprache simulieren.

(Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass Trump auch deshalb so versessen auf Grönland ist, weil er nur die verzerrte Merkator-Karte der Welt kennt, das nur am Rande, hat mit KI nix zu tun.)

DeepSeek weigert sich standhaft, über Tiananmen 1989 zu sprechen. Gemini findet Trumps territoriale Ambitionen „faszinierend". Beide Modelle zeigen die Weltbilder ihrer Trainings-Datensätze und Sicherheitsfilter. KI hat kein Bewusstsein, nur Muster. Und diese Muster sind immer, immer! menschengemacht.

Aber zurück zu uns, zu Europa, zum Wackelkandidaten. Wenn das kein Weckruf ist, was dann?


Die Kunst der Unabhängigkeit: Mein persönlicher Tech-Stack

Ich verarbeite meine geschäftlichen Daten bewusst auf deutschen Servern und habe die Logik meiner wichtigsten KI-Verarbeitungen nicht an ein spezifisches Modell gekoppelt. Ich kann jederzeit mit einem Klick ein anderes Modell für dieselben Prozesse verwenden. Das macht mich nicht nur zukunftsfähig, weil ich immer die besten und passenden Modelle unter den existierenden 2,5 Millionen auswählen kann (Stand 11.01.2025). Ich habe auch kein Problem damit, falls mal eines abgeklemmt wird. 

Übrigens verwende ich für meine Kernprozesse keine Plattform, die mir KI-Modelle zur Verfügung stellt, sondern nutze die Modelle direkt per Schnittstelle und eigener Skripte. Damit bin ich von keinem Anbieter abhängig. Auch das ist für mich ein strategischer Teil meiner KI-Souveränität. Wie ich das alles eingerichtet habe? Klar, mit der Power von Claude Code und Googles AI StudioMit den amerikanischen Modellen verarbeite ich aber nicht meine Daten, sondern entwickle meine Lösungen (KI als dritte Gehirnhälfte), das ist ein fundamentaler Unterschied.


Der Spezial-Chirurg der Industrie

Wenn wir über KI sprechen, starren wir oft wie gebannt auf das Silicon Valley. Wir fühlen uns wie Zuschauer bei einem Formel-1-Rennen, bei dem wir gar nicht im Auto sitzen. Aber wissen Sie was? Während andere das „allwissende Gehirn“ bauen, konstruiert Europa gerade das Rückgrat der globalen Wirtschaft.

Ich nenne es das Prinzip des Spezial-Chirurgen: Wir müssen nicht die Allgemeinmedizin (die großen Chat-Modelle) neu erfinden, wenn wir bereits die Besten darin sind, hochkomplexe Operationen am offenen Herzen der Industrie durchzuführen. Unsere Souveränität liegt in drei Bereichen, in denen uns so schnell niemand etwas vormacht:

  • Die industrielle Festung: Während die Cloud-Giganten alles schlucken, haben wir mit der 1-Milliarden-Partnerschaft von Telekom und NVIDIA (die neue Industrial AI Cloud in München) eine Infrastruktur geschaffen, die auch unseren Mittelstand schützt. Unser Maschinenbau und unsere Automobilproduktion setzen gerade die globalen Benchmarks für das, was man heute „AI-enabled Manufacturing“ nennt. Nein, China ist hier nicht weiter als wir. In der Volumenproduktion schon, aber nicht umsonst lobt NVIDIA-CEO Jensen Huang Deutschlands „legendäre Ingenieursstärke“ als Basis für globale Transformation.

  • Präzision statt Plauderei: Die OECD bestätigt uns eine globale Führungsrolle bei „Green AI“ und autonomen Systemen. Wir bauen keine KI, die Gedichte schreibt, sondern Lösungen, die ein Energienetz stabilisieren oder eine Fräse mikrometergenau steuern.

Vielleicht ist unsere europäische Vorsicht gar kein Bremsklotz, sondern ein Qualitätsfilter. Wir bauen KI-Lösungen, die sehr spezifisches Knowhow erfordern und Branchenprobleme lösen. Das ist unsere Nische und sie ist gigantisch.

Fazit: In der klugen Anwendung liegt die Kraft

Was bedeutet das konkret für Sie? Suchen Sie für Ihr Unternehmen nicht nach der „eierlegenden Wollmilchsau“ aus den USA, wenn es um Ihre Kernprozesse geht. Schauen Sie auf die spezialisierten B2B-Tools und Engineering-Lösungen, die hier vor unserer Haustür entstehen oder bauen Sie einfach Ihre eigenen Tools. Das war noch nie so leicht und schnell möglich wie 2026.

Unsere Stärke liegt nicht im Bau des Motors, sondern in der Kunst des Fahrens. Nicht im KI-Modell, sondern in der meisterhaften Anwendung.


KI-Kuriositäten-Kabinett

  • Eine schulische Waffenerkennungs-KI kann eine Chipstüte schon mal mit einer Knarre verwechseln. Sie wissen ja, KI ist nur ein stochastisches Modell. Blöd nur, wenn dann die Polizei mit gezogenen Waffen in die Schule kommt. Sie umstellen eine Gruppe von Schülern, nehmen sie fest und finden die Chipstüte...

  • Kennen Sie diese Leute, die Ihnen irgendeinen Schwurbel erzählen, obwohl Sie sie nicht danach gefragt haben und von dem Schwurbel auch nichts wissen wollen? Tja, das kann Ihnen auch bei KI passieren, zumindest, wenn Sie Grok nutzen und sich dann stundenlang was über einen angeblichen Genozid an Weißen anhören müssen.

  • Ach ja, und wenn Sie einen öffentlichen Chatbot im Einsatz haben, dann sichern Sie ihn bitte ab. Aber nicht mit dem Passwort 123456. Auf diese Weise sind nämlich 84 Millionen Bewerberdaten von McDonalds abhanden gekommen.

  • Sie stehen nachts auf, um ein Glas Wasser zu trinken und dann brüllt Sie plötzlich aus dem dunklen Flur eine Stimme an. Keine schöne Vorstellung. Allerdings ist das kein Gedankenexperiment, sondern ein echter Fall von smarten, aber gehackten StaubsauerroboternHacker können mehr machen als nur Streiche mit Ihrer KI zu spielen.


2026: Vom Werkzeug zum Agenten-Orchester

Ich manage heute täglich über 50 KI-Agenten. Dabei zähle ich nicht die einzelnen Tools, denn ich denke in Prozessen. Wenn BusinessInsider berichtet, dass der typische Büro-Mitarbeiter in zwei Jahren genau das tun wird, kann ich nur sagen: Willkommen in meiner Gegenwart.

Multi-Agenten-Systeme sind keine Zukunftsmusik mehr. Die KI übernimmt nicht mehr nur eine isolierte Aufgabe, sondern steuert ganze Workflows. Das erfordert ein radikales Umdenken: Von der Expertise, die KI bedient, hin zum Orchestrieren und Dirigieren.

Dabei stellt sich eine kritische Frage: Wenn wir uns in Europa aus Datenschutzgründen von manchen technischen Highlights (wie man sie auf der CES sieht) abkoppeln, bremsen wir uns dann selbst aus? Ja, das tun wir leider. Aber noch sind wir im Spiel, denn wenn wir unsere berufliche Erfahrung nutzen, um eigene, kreative Lösungen zu bauen, sind wir unschlagbar. Die Kunst liegt nicht im Tool, sondern in der Willenskraft und der Expertise, echte Probleme damit zu lösen.


Mal wieder: Macht KI uns dumm?

Es wird immer wieder diese Frage diskutiert: Macht KI uns dumm? Es hängt wirklich von der Nutzung ab. Wenn man KI als dritte Gehirnhälfte einsetzt und die eigenen beiden nicht an den Nagel hängt, dann ist die Zusammenarbeit mit KI unfassbar erfüllend, freudvoll und sauanstrengend. Hochkonzentriert muss man arbeiten. Der Mensch kuratiert, kontrolliert und gibt die Richtungen vor, KI führt aus und setzt um, aber immer an der kurzen Leine und das ist anstrengend.

Wir verlieren Fähigkeiten, ja. So wie wir uns bei bedecktem Himmel nicht mehr an den vier Himmelsrichtungen orientieren können und ohne Navi sowieso nirgends mehr hinfinden. Aber wir gewinnen einen Haufen Fähigkeiten hinzu. Steuernde Fähigkeiten, kritisches Denken, innovatives Denken, Menschlichkeit. Der Unterschied liegt in der Haltung. Nutzen Sie KI als Krücke oder als Sparringspartner? Als Autopilot oder als Copilot?


Die 10-Minuten-Regel für echte Effizienz

Ich nutze ein einfaches Prinzip: Alles, was länger als 10 Minuten dauert und mir keine Freude macht, wird mit KI erledigt und/oder (teil-)automatisiert.

  • Meeting-Notizen? Datenschutzsicher automatisiert. 
  • Komplexe Content-Erstellung mit Strukturierung, Feedbackschleifen und Brand Voice Check? Automatisiert. 
  • Terminkoordination? Sowieso. 
  • Lernen, was andere wie mit KI machen? Eigene App mit auf mich zugeschnittener Automatisierung in mein Wissensmanagementsystem. 
  • Mein Event-Management mit allen Keynote-Buchungen? Teilautomatisiert. 
  • Meine Vortrags-Hotline? Keine KI, keine Voice-Agents, sondern echte Menschen :) Hier ist die Nummer: +49 (0)89 51 81 87 97

Aber es lauert eine Falle, die ich immer wieder beobachte: Oft erledigen wir Dinge mit KI, die wir vorher gar nicht als Aufgabe hatten. Plötzlich erstellen wir detaillierte Analysen, weil die KI sie ja „nebenbei" liefert. Das Resultat? Der Workload steigt, nicht die Lebensqualität.

Achten Sie darauf, womit Sie die gewonnene Zeit füllen. Sonst wird KI nicht zum Produktivitäts-Booster, sondern zum Hamsterrad-Beschleuniger.


Kurz notiert

  • Shanghai-Roboter-Hack zeigt physische Sicherheitslücken: Forscher in Shanghai haben einen humanoiden Roboter mit einem einzigen Sprachbefehl gehackt – er infizierte daraufhin einen Kollegen und griff eine Puppe an. Ein drastisches Beispiel dafür, dass „Sicherheit" 2026 nicht mehr nur die Firewall meint, sondern den physischen Raum.
  • Science Context Protocol für die Forschung: Anthropics KI-Datenzugriff-Standard MCP ist eine Erfolgsgeschichte. Forscher vom Shanghai Artificial Intelligence Laboratory wollen das Prinzip jetzt auf wissenschaftliches Arbeiten übertragen. Ein "globales Netz autonomer wissenschaftlicher Agenten" soll Forschung revolutionieren. Wollen wir hoffen, dass das Ganze ohne KI-Slop abgeht, Sie erinnern sich an das Schweinefutter? Ich beobachte die Welt der Wissenschaft besonders genau, weil ich verschiedene Lehraufträge für Wissenschaftliches Arbeiten mit KI-Unterstützung habe und seit kurzem auch "AI in Finance" lehre.
  • Humanoide Roboter für den Haushalt: Die ersten humanoiden Roboter für Hausarbeit sind da – NEO, Tesla Optimus, der deutsche 4NE1. 2026 kann man die ersten Modelle in den USA kaufen. Ich glaube nicht, dass es noch lange dauert, bis sie auch bei uns sind. Freuen Sie sich auf diese Aussichten oder finden Sie es gruselig? Zumal mit den Aspekten, die ich Ihnen ganz oben berichtet habe?


Praxis-Tipp: Die Machete für den Aufgaben-Dschungel

Die beste Produktivitätsstrategie ist nicht, härter zu arbeiten, sondern klüger zu priorisieren. Dieser Prompt hilft Ihnen, Ihre To-Do-Liste radikal zu durchforsten:

Analysiere meine heutige To-Do-Liste: [LISTE EINFÜGEN]. Identifiziere 3 Aufgaben, die repetitiv sind oder bei denen du als kreativer Sparringspartner (Dritte Gehirnhälfte) unterstützen kannst. Schlage für jede Aufgabe eine konkrete Strategie vor, wie ich dich einsetze, um 50% Zeit zu sparen, ohne die Qualität zu senken. Begründe jede Empfehlung in max. 2 Sätzen.

Anwendung: Nutzen Sie diesen Prompt jeden Montag für Ihre Wochenplanung. Nicht als einmalige Übung, sondern als Ritual. Sie werden überrascht sein, wie viele Aufgaben Sie entweder komplett automatisieren oder zumindest mit KI-Unterstützung um die Hälfte schneller erledigen können. Umsetzungszeit: unter 10 Minuten.


Noch ein Tipp, wie Sie besser gefunden werden

Ich hatte letztes Jahr über 2 Millionen Impressions auf meiner Webseite. Dafür habe ich natürlich einiges getan. Ich gebe hier hin und wieder einfach und schnell umsetzbare Tipps weiter. Heute:

Kopieren Sie Ihre aktuelle XML-Sitemap bei Gemini (https://gemini.google.com/) in das Chatfenster. Dann nutzen Sie diesen einfachen Prompt:

Hier ist meine XML-Sitemap. Bitte erstelle mir daraus ein umfangreiches Glossar mit intensiver interner Verlinkung.

Dann packen Sie dieses Glossar auf eine neue Seite und Sie werden bemerken, dass Ihre Unterseiten viel besser gefunden werden! Blitzschnell umgesetzt und bringt enorm viel Impact :)

(Wenn Sie nicht wissen, wie Sie das machen sollen, dann nehmen Sie einfach diesen Prompt: Ich will dir meine XML-Sitemap geben, damit du mir daraus ein umfangreiches Glossar mit intensiver interner Verlinkung erstellen kannst. Ich habe keine Ahnung, wie ich das machen soll.)


Was sollen die Denksplitter beantworten? 

Hier dürfen Sie sich Themen wünschen, zu denen Sie gerne etwas in den KI-Denksplittern lesen möchten. Ich wünsche Ihnen ein sehr erfreuliches Jahr 2026, mit und ohne KI und ein Lächeln im Herzen.

Herzliche Grüße Ihre Astrid Brüggemann

P.S.: Falls Sie sich nochmal für KI-Entscheidungstools interessieren, gibt es zwei kostenfreie Sessions: Interaktive KI-Entscheidungstools – Teil 1: LIVE Aufbau mitsamt Teil 2 eine Woche später.

Weiter lesen:

Denksplitter #19: KI-Transformation im Unternehmen: Mehr als nur Tools

TLDR: Die Einführung von KI-Agenten allein garantiert noch keinen Erfolg. Eine echte KI-Transformation im Unternehmen erfordert den Ausbau von „Prozess-Straßen“ und einen kulturellen Wandel im C-Level, um PS in Produktivität zu verwandeln. KI-Transformation im Unternehmen: Warum der Produktivitäts-Turbo oft ausbleibtWäre KI ein Auto, dann wären die KI-Modelle der Motor. Die Apps sind da, die Lizenzen

Read More

Denksplitter #18: Entscheidungen mit KI: Warum Ihre Urteilskraft der wichtigste Filter bleibt

TLDR: Entscheidungen mit KI sind eine Kunst, denn KI ist ein brillanter Berater, aber eine schlechte Entscheiderin. Dieser Artikel beleuchtet das Paradox der Entscheidungshilfe und zeigt, wie Sie durch bewusste Innehalte-Momente und klare Prozesse Ihre menschliche Urteilskraft im KI-Zeitalter stärken. Wie kommen Sie als Frau eigentlich zu KI?Was für eine eigenartige Frage, nachdem ich eine geballte

Read More

Denksplitter #17: KI im Mittelstand: Warum Hoffnung eine Strategie ist

TLDR: In diesem Denksplitter analysiert die KI-Expertin Astrid Brüggemann die aktuelle Rolle von Künstlicher Intelligenz im deutschen Mittelstand. Der Artikel beleuchtet die Diskrepanz zwischen akademischer Skepsis und wirtschaftlicher Praxis, liefert aktuelle Daten zum ROI von KI-Projekten (95 % Scheitern vs. 74 % Erfolg) und bietet konkrete Implementierungsstrategien sowie Prompt-Packs für Unternehmen. Das Licht am Ende

Read More

Denksplitter #16: Warum KI verstärkt, was schon da ist

Künstliche Intelligenz im Unternehmen: Warum KI verstärkt, was schon da istTL;DR: Künstliche Intelligenz im Unternehmen macht aus guten Daten bessere Ergebnisse und aus schlechten Daten strukturierten Müll. KI verstärkt, was bereits vorhanden ist: Sorgfalt ebenso wie Nachlässigkeit. Drei praxisnahe Beispiele zeigen Ihnen, worauf es wirklich ankommt. Das Problem kennen Sie: KI braucht mehr als nur TechnikKI

Read More

Denksplitter #15: KI im Handwerk: Use Cases & No-Go-Checkliste

TL;DR: KI im Handwerk nutzen bringt echten Mehrwert, wenn Fachwissen auf saubere Prozesse trifft. Dieser Beitrag zeigt tragfähige Use Cases, eine „KI-nein“-Checkliste, eine Prompt-Vorlage für Recherchen und ein Praxis-Tool für Lerninhalte, damit Sie wissen, wann KI hilft und wann nicht.Warum KI im Handwerk mehr als nur Technik-Hype istKI im Handwerk, das klingt für viele erst

Read More