Astrid Brüggemann, Keynotes und Vorträge
KI als dritte Gehirnhälfte®
Keynote-Speakerin und KI-Mentorin aus München. Ich stehe seit 2015 auf der Bühne und zeige Ihrem Publikum, wie die Symbiose aus Mensch und KI die eigenen Grenzen erweitert.
Bekannt aus Presse, Funk und TV

Mitglied


Zertifiziert

- Seit 2015auf der Bühne, hunderte Vorträge
- Präsenz, Online, Hybridfür Ihr Veranstaltungsformat
- 20 bis 90 Minutenpassend zu Ihrem Programm
- Deutsch und Englischkurzfristig buchbar
Worum es geht
KI ist Ihre dritte Gehirnhälfte. Ein Teil von Ihnen, der niemals schläft, alles weiß und Ihre Expertise in Sekundenschnelle skaliert.
KI hat keine Menüs und keine Buttons. Wir steuern sie mit Sprache, und Sprache entsteht aus Denken. Deshalb braucht KI vor allem ein neues Mindset, und die wichtigste Programmiersprache heißt heute Deutsch.
Agentisch heißt: KI bekommt Aufträge statt Fragen. Wenn KI die Umsetzung übernimmt, wird jeder Mensch im Team zur Führungskraft. Er steuert, prüft und trägt die Verantwortung.
Vertiefung
Was hinter der dritten Gehirnhälfte® steckt
Die meisten Menschen kennen KI als Chatbot: Ein Mensch sitzt vor der Maschine, stellt Fragen und bekommt Antworten, eins zu eins. Seit dem 30. November 2022 ist das für die Weltöffentlichkeit verfügbar. Inzwischen haben KI-Agenten Zugang zu Software und bedienen den Computer so, wie Sie es als Mensch tun. Der nächste Schritt sind agentische Systeme: Teams aus KI-Agenten übernehmen Umsetzung, Prüfung und Kontrolle.
Für Unternehmen verschiebt das die Frage. Es geht weniger darum, welches Werkzeug am besten ist, sondern darum, wie Menschen mit KI führen. Wer Aufträge klar formuliert und Ergebnisse prüft, nutzt die dritte Gehirnhälfte®. Wer blind folgt, bekommt schlechtere Ergebnisse. Kritisches Denken bleibt deshalb die Kernkompetenz.
Wenn KI die Umsetzung übernimmt, ist der Mensch der Engpass: Er steuert, prüft und trägt die Verantwortung. Die KI ist oft längst fertig und wartet auf den nächsten Schritt. Entscheidend wird, welche Entscheidungen nur Menschen treffen und welche sich mit klaren Prüfkriterien an KI übergeben lassen.
Wo Unternehmen KI gut einführen, entsteht Freiraum für kreatives Denken. Was KI uns nie abnehmen wird, ist die menschliche Begegnung. Genau darüber spreche ich auf der Bühne, mit Beispielen aus meinen eigenen Systemen und aus über 20 Jahren Praxis in einer Großbank.
Das nimmt Ihr Publikum mit
Vier Gedanken, die im Saal bleiben
Sprache steuert KI
KI hat keine Menüs und keine Buttons. Wer klar denkt und klar formuliert, bekommt bessere Ergebnisse. Die wichtigste Programmiersprache heißt heute Deutsch.
Aufträge statt Fragen
KI-Agenten übernehmen Umsetzung, Prüfung und Kontrolle. Das verändert, wie Teams arbeiten und was Führung bedeutet.
Der Mensch bleibt verantwortlich
Jeder im Team steuert, prüft und trägt die Verantwortung. Entscheidend ist, welche Entscheidungen nur Menschen treffen.
Was KI nie abnimmt
Wo KI gut eingeführt wird, entsteht Freiraum für kreatives Denken und für die menschliche Begegnung.
Der Leitgedanke
Der Leitgedanke der Keynote
Die KI hat den IQ. Die Menschen haben das Urteil.
Dieser Satz trägt die Keynote durch drei Teile: was heute möglich ist, wie man mit KI arbeitet und wie der Start gelingt.
Nicht-Wissen
Ungewissheit
Unsicherheit
Die Zukunft bleibt ungewiss, und Unsicherheit lässt sich dennoch verkleinern. Das Publikum lernt den Unterschied zwischen den drei Begriffen kennen, denn jeder braucht eine andere Antwort. Die Antworten bringe ich mit.
Dazu kommt das Bild, das die ganze Keynote prägt: KI als dritte Gehirnhälfte®. Sie übernimmt die Routine, damit die beiden anderen Raum zum Denken haben.
Aktuelle Zahlen
Warum es jetzt drängt
Die Keynote arbeitet mit aktuellen Daten. Drei davon vorab, damit klar wird, warum das Thema nicht bis nächstes Jahr warten kann.
der Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen KI ein. 2025 waren es 36 Prozent, 2024 noch 20 Prozent.
Bitkom, 2026der Beschäftigten, die KI beruflich nutzen, verwenden Tools, die ihr Arbeitgeber nicht bereitgestellt hat.
IW Köln, 2026Erwerbspersonen erreichen bis 2039 das Rentenalter von 67, knapp ein Drittel der Erwerbspersonen von 2024.
Statistisches Bundesamt, 2025Zahlen allein verändern nichts. Was sie für Führung, Wissen und Vertrauen in Ihrem Haus bedeuten, darum geht es in den drei Teilen.
Teil 1
Was heute möglich ist
Vom Chatbot über einzelne Agenten zu Agentensystemen: Die Entwicklung verläuft exponentiell, und unser Gehirn rechnet damit schlecht.
Fragen
Ein Mensch, eine Maschine, eine Antwort. Der Einstieg, den fast alle kennen.
Delegieren
KI bekommt einen Auftrag statt einer Frage und liefert ein Ergebnis, das Sie prüfen.
Ein Team steuern
Mehrere Agenten arbeiten zusammen, der Mensch führt. Das ist die dritte Gehirnhälfte®.
Wenn Systeme zusammenarbeiten
Mehrere KI-Systeme arbeiten gemeinsam und zeigen dabei Fähigkeiten, die niemand programmiert hat. Ich zeige, wie das aussieht.
Warum KI so überzeugend irrt
Wer die Fehler erkennt, braucht Erfahrung, Wortschatz und Fachwissen. Das wird zum Tech-Vorteil, besonders für Menschen mit 20 bis 30 Berufsjahren.
Aus der Finanzwelt, neu gedacht
Die KI ist das erste Augenpaar, der Mensch das zweite.
Wo KI sofort Zeit spart
Lange Texte, der erste Entwurf einer heiklen E-Mail und eine Szene, in der Urteilskraft unersetzlich bleibt.
Teil 2
Wie man mit KI arbeitet
Wer mit KI arbeitet, führt. Auch KI braucht Ziele, Rechte, Zwischenkontrolle und Feedback, und wer das übersieht, zahlt Lehrgeld.
Sagen, was man will
Ein klarer Auftrag spart Korrekturschleifen. Wie er aussieht, zeige ich live.
Nach dem Weg fragen
Wer den Weg sieht, erkennt Fehler, bevor sie teuer werden.
Sich fragen lassen
Die KI stellt Rückfragen, die im Team oft keiner stellt.
Drei Schritte, die jede und jeder am nächsten Tag anwenden kann.
KI einarbeiten wie eine neue Kollegin. Kontext, Fähigkeiten und Ablauf zählen mehr als die Wahl des Modells. Wer das versteht, ist dem nächsten Modellwechsel gelassen gewachsen.
Widerspruch einfordern. KI darf widersprechen, und man sollte es ausdrücklich von ihr verlangen. Ich zeige dazu ein Beispiel aus der Hochschule, in dem ein KI-Bot einem Startup widerspricht.
Wem gehört die gewonnene Zeit?
Gewonnene Zeit gehört zu je einem Drittel dem Arbeitgeber, den Mitarbeitenden selbst und der Weiterbildung. Die Rechnung dazu ist überraschend konkret.
- Arbeitgeber
- Mitarbeitende
- Weiterbildung
Teil 3
Wie der Start gelingt
Die Sorge, entwertet zu werden, ist echt und darf ausgesprochen werden. Wer gefragt wird, macht mit.
Klare Regeln nehmen die Angst
Eine einfache Ampel für Daten schafft Handlungssicherheit. Und was die KI-Verordnung von Ihrem Haus erwartet, ordne ich ein.
Erlaubnis geben
Erlaubnis geben ist eine Führungsaufgabe. KI-Einführung gleicht einem Drachenboot: Alle müssen im selben Takt rudern.
Der erste Schritt
Ein Handgriff, den Ihr Publikum am nächsten Morgen in fünf Minuten ausprobieren kann.
Verantwortung lässt sich nicht an KI delegieren. Deshalb werden Menschen gebraucht, mehr denn je.
Schwerpunkte auf Wunsch
Je nach Haus setze ich andere Akzente
Die Keynote hat einen festen Kern. Je nach Ihrem Publikum vertiefe ich einen von vier Schwerpunkten.
Erfahrung weitergeben
Wie erfahrene Köpfe ihr Wissen weitergeben, bevor sie in Rente gehen, ohne dass jemand wegrationalisiert wird.
Daten, die nur Sie haben
Warum interne, auch qualitative Daten der Unterschied sind, den kein Wettbewerber kopieren kann.
Aus eigenen Systemen
Ein Finance-Bot für qualitative Daten und eine Baustellen-App, die Vorfälle per Sprache und Foto erfasst.
Gefunden werden
Wie Unternehmen in den Antworten von KI-Assistenten vorkommen.
Eine Keynote, sechs Zuschnitte
Passend zu Ihrem Saal
Dieselbe Haltung, sechs Schwerpunkte: Ich stimme Beispiele, Tiefe und Ton auf die Menschen ab, die bei Ihnen im Saal sitzen.
Alle Mitarbeitenden
Ihre Belegschaft begegnet KI im Alltag längst, ob am Arbeitsplatz oder privat. Die Keynote nimmt Berührungsangst und Überforderung, zeigt in verständlicher Sprache, was KI heute kann, und macht Lust, es mit klaren Regeln auszuprobieren.
Im Mittelpunkt steht eine Kompetenz, die kein Modell ersetzt: kritisches Denken. Wer Aufträge klar formuliert und Ergebnisse prüft, nutzt die dritte Gehirnhälfte. Wer blind folgt, bekommt schlechtere Ergebnisse. Das gilt für die Praktikantin genauso wie für den Bereichsleiter.
Führungskräfte
Wenn KI die Umsetzung übernimmt, wird jeder Mensch im Team zur Führungskraft: Er steuert, prüft und trägt die Verantwortung. Die Keynote zeigt, was das für Ihre Führungskräfte bedeutet, die ihr Team künftig aus Menschen und Agenten zusammensetzen.
Wir sprechen über klare Aufträge, Prüfkriterien und die Frage, welche Entscheidungen Menschen behalten. Die KI ist oft längst fertig und wartet auf den nächsten Schritt. Der Mensch ist der Engpass, und das ist eine Führungsaufgabe, keine Technikfrage.
Geschäftsführung und Vorstand
Für die oberste Ebene geht es um Strategie: Wo bleibt KI Teilautomatisierung, und wo verändert sie Abläufe, Rollen und das Geschäftsmodell? Die Keynote verbindet Multi-Agenten-Systeme mit der Frage, welches Wissen und welche Daten Ihr Haus einzigartig machen.
Dazu gehören Wissenssicherung, die Nutzung interner, auch qualitativer Daten und eine Kommunikation, die Angst benennt, statt sie zu ignorieren. Sie erhalten Denkmodelle für Entscheidungen, keine Werkzeugliste.
Finanz und Banking
Ich habe mehr als 20 Jahre bei der BayernLB gearbeitet, in Fachbereichen, in IT-Projekten und im Controlling, und habe heute verschiedene Lehraufträge, unter anderem an der Munich Business School zu AI in Finance. Diese Praxis prägt die Beispiele: Datenbasis statt Excel-Silos, Nachvollziehbarkeit und klare Verantwortung.
Ein Finance-Bot, der qualitative Daten verarbeitet und Entscheidungen vorbereitet, ist dafür das anschauliche Beispiel. Er zeigt, wie interne Zahlen, Erfahrungswissen und Marktsignale gegeneinander gestellt werden, und wo der Mensch das letzte Wort behält.
Marketing und Vertrieb
Hier zeigt die Keynote, wie Assistenzen, Agenten und Systeme Wissen speichern, Prozesse beschleunigen und Expertise in Sekundenschnelle skalieren. Dazu kommt ein eigener Block zur KI-Sichtbarkeit: Wie wird ein Angebot von KI-Assistenten gefunden und genannt?
Ich rate Marketing- und Vertriebsteams, nicht nur Texte schneller zu erzeugen, sondern Inhalte so aufzubauen, dass Menschen und KI sie verstehen und belegen können. Eine Garantie für Nennungen gibt es nicht, wohl aber ein systematisches Vorgehen.
Personal und HR
Personalabteilungen stehen zwischen Hoffnung und Sorge der Belegschaft. Die Keynote benennt die Angst, es gehe um Wegrationalisierung, und zeigt einen anderen Weg: Wissen sichern, bevor erfahrene Menschen gehen, und gewonnene Zeit fair dritteln.
Dazu gehört offene Kommunikation darüber, welche Auswirkungen die KI-Strategie hat. Dauerndes Lernen ist die Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg, deshalb gehört ein Drittel der gewonnenen Zeit in Fort- und Weiterbildung.

Auf der Bühne
So klingt die Keynote live
Der Link öffnet den Trailer auf Vimeo in einem neuen Tab. Auf dieser Seite werden vorher keine Daten an Vimeo übertragen. Mehr Videos finden Sie auf der Seite KI-Keynote.
Stimmen
Das sagen andere
„Astrids Begeisterung für KI ist absolut ansteckend. Sie hat mich in ihrem Vortrag weit über das hinaus geführt, von dem ich dachte, was mit KI möglich wäre. Eine echte Bereicherung für meinen Arbeitsalltag.“
„Ich komme eben von einem 3 Tage KI-Seminar. Sie haben das, was ich in den 3 Tagen gelernt habe, hervorragend im Vortrag zusammengefasst. Sie sind die beste Referentin, die in meiner gesamten Berufslaufbahn gehört habe.“
„Uns und unsere Teilnehmerinnen hat der Vortrag nachhaltig beeindruckt. KI ist ab sofort im Leben aller Teilnehmerinnen angekommen, da sind wir uns sicher. Frau Brüggemann bietet einen hervorragenden Einstieg in die Welt der KI. Sie hat die komplexen Inhalte verständlich und unterhaltsam vermittelt. Wir können sie als Referentin uneingeschränkt weiterempfehlen.“
„Es ist Astrid Brüggemann sehr gut gelungen, das komplexe Thema ‚KI‘ leicht verständlich zu vermitteln. Die Herausforderung, zeitgleich die präsenten und die online zugeschalteten Teilnehmer bei der Stange zu halten, haben Sie optimal bewerkstelligt. Wir können Sie als Referentin wärmstens weiterempfehlen. Sie verstehen Ihr Handwerk.“
Aus den Google-Bewertungen
„Die Keynote von Astrid Brüggemann hat mir sehr gut gefallen! Sie war auf den Punkt, unterhaltsam, informativ und inspirierend. Die komplexen Themen waren leicht verständlich und sehr anschaulich mit vielen Praxisbeispielen erklärt. Ich habe sehr viel mitgenommen.“
„Kompliment, liebe Frau Brüggemann – das war ganz großes Kino! Vielen Dank für Ihren herausragenden Vortrag in ‚meinem‘ Rotary-Club.“
„Frau Brüggemann hat die Fähigkeit, komplexe Inhalte sehr verständlich zu präsentieren. Dabei hält sie den Begeisterungslevel stets hoch, so dass ihre Vorträge zu keiner Sekunde langweilig werden.“
„Nun habe ich schon einige Key-Notes oder Vorträgen zu AI gehört. Den Vortrag von Astrid Brüggemann sollte sich jeder anhören der sich mit AI beschäftigt. Sie macht das so überzeugend und motivierend und hat Antworten auf jede Frage.“
„Frau Brüggemann ist KI-technisch auf dem neuesten Stand und ist in der Lage, diese Infos praxistauglich zu vermitteln. Wir hatten Sie bereits bei uns im Haus für ein ganztägiges Seminar und zehren noch immer von ihren wertvollen Impulsen.“
„Astrid Brüggemann begeistert, inspiriert, befähigt. Ein absolutes Highlight in der KI- Landschaft, wo so viele unterwegs sind und meinen, etwas erzählen zu können.“

Expertise
Warum Sie mir Ihre Bühne anvertrauen können
Seit 2015
Hunderte Vorträge vor Teams, Verbänden und Kongressen, in Präsenz, online und hybrid.
Eigene KI-Systeme
Ich betreibe agentische Systeme selbst und habe drei eigene Apps gebaut: BauPeil, ContentNavi und Yunoo.
20 Jahre Banking
Mehr als 20 Jahre bei der BayernLB. Heute habe ich verschiedene Lehraufträge, unter anderem an der Munich Business School zu AI in Finance.
IHK-KI-Managerin
Zertifiziert als KI-Manager (IHK), Mitglied der German Speakers Association und des BVMW und Autorin von „Keine Panik, es ist nur KI!“ (2025).
Ich erzähle nicht nur über KI, ich arbeite so. Ich nutze KI täglich, teste neue Modelle und baue eigene Assistenzen, Agenten und Systeme, die Wissen speichern, Prozesse beschleunigen und Entscheidungen unterstützen. Daraus stammen die Beispiele auf der Bühne: nicht aus der Theorie, sondern aus dem eigenen Betrieb.
Davor liegen 20 Jahre in einer großen Bank, in Fachbereichen, in IT-Projekten und im Controlling, mit Daten und Verantwortung. Seit 2015 arbeite ich selbstständig. Lange stand das Schnell-Lesen im Zentrum, bis ChatGPT zeigte: Informationen aufzunehmen ist nicht mehr das Nadelöhr. Seitdem richte ich meine Arbeit konsequent auf KI aus. Mehr dazu auf der Seite Über Astrid Brüggemann.
Zusammenarbeit
So läuft es mit mir
Infogespräch
25 Minuten. Sie erzählen, wer im Saal sitzt und was der Programmpunkt leisten soll. Ich sage Ihnen, ob die Keynote passt.
Abstimmung
Thema, Zielgruppe und Ton stimmen wir ab. Sie bekommen Ankündigungstext und Speaker-Bio für Ihre Kommunikation.
Auftritt
Präsenz, online oder hybrid. Sie brauchen Beamer, Mikrofon und eine stabile Internetverbindung.
Nachgang
Jeder Termin wird als Audiotranskript aufgezeichnet und speist einen Chatbot, mit dem Ihre Teilnehmenden das Besprochene weiter diskutieren können. Ohne Aufpreis.

Haltung
KI kann keine Verantwortung übernehmen. Es ist immer ein Mensch, der dafür verantwortlich ist.
Gewonnene Zeit durch KI teile ich in Drittel: ein Drittel für den Arbeitgeber, ein Drittel für die Mitarbeitenden und ein Drittel für Fort- und Weiterbildung. Das beantwortet die Frage, wem die Zeit gehört, bevor Angst entsteht.
Formate
Vortrag oder Deep Dive
Keynote und Vortrag
- 20 bis 90 Minuten, angepasst an Ihr Programm
- Präsenz, online oder hybrid
- Deutsch oder Englisch
- Impuls für den ganzen Saal, auch kurzfristig buchbar
Deep Dive
- 90 Minuten bis 3 Stunden
- Mehr Interaktion, mehr Raum für Reflexion und Fragen
- Alle Themen tiefergehend, Lernziele auf drei Ebenen: Wissen, Erkenntnis und Verhalten
- Präsenz, online oder hybrid, ohne Obergrenze bei den Teilnehmenden
Passt das zu uns?
Ehrlich gesagt
Das passt gut
- Sie wollen, dass Ihr Publikum KI als Führungsthema versteht
- Sie planen Kongress, Verbandstreffen, Teamtag oder Führungskräfteveranstaltung
- Sie wünschen Beispiele aus echter Praxis statt Theorie
Das ist nicht das Richtige
- Werkzeug-Schulungen und Tool-Vergleiche
- Trainings und Coachings, die gibt es nicht im Angebot
Angebot
Wohin soll es gehen?
KI-Keynote
Eine Keynote, sechs Zuschnitte: für alle Mitarbeitenden, Führungskräfte, Geschäftsführung, Finanz und Banking, Marketing und Vertrieb sowie Personal und HR.
KI-Vortrag für Teams
Kurzweilig, fundiert und mit viel Aha: der Vortrag im Haus für Teams, Abteilungen und Veranstaltungen, 20 bis 90 Minuten.
KI-Keynote Speakerin in München
Mit Sitz in München, verfügbar in München, Berlin, Zürich und Wien.
Vortrag Neurodiversität
Vielfalt im Team verstehen und nutzen: Awareness und Praxis für Unternehmen.
Presse und Veranstalter
Fotos zum Download, Anmoderation, Ankündigungstexte und Vita zum Kopieren.
Das Buch: Keine Panik, es ist nur KI!
Der Einstieg in KI als Buch, erschienen 2025.
Speed Reading
Schneller lesen und das Gelesene behalten, mit der Methode der Schnell-Lese-Trainerin.
Fotos
Bilder von der Bühne
Fragen
Was Veranstalter wissen möchten
Wie lange dauert die Keynote?
Die Keynote dauert 20 bis 90 Minuten und wird an Ihr Programm angepasst.
In welchen Formaten und Sprachen ist sie buchbar?
Als Präsenz-, Online- oder Hybridveranstaltung, auf Deutsch oder Englisch.
Wie früh müssen wir anfragen?
Es gibt keinen festen Vorlauf. Auch kurzfristige Anfragen sind möglich.
Ist das ein Technik- oder ein Führungsvortrag?
Ein Führungsvortrag über Denken, Entscheiden und Verantwortung. Werkzeug-Schulungen und Tool-Vergleiche gehören nicht zum Programm.
Was kostet eine Keynote?
Das Honorar hängt von vier Dingen ab: dem Format (Vortrag oder Deep Dive), der Dauer, dem Reiseaufwand und der Anpassung an Ihre Veranstaltung. Der Chatbot im Nachgang ist ohne Aufpreis enthalten. Im Infogespräch klären wir es in 25 Minuten.
Was unterscheidet Vortrag und Deep Dive?
Der Vortrag setzt einen Impuls für den ganzen Saal, 20 bis 90 Minuten. Der Deep Dive dauert 90 Minuten bis 3 Stunden, bietet mehr Interaktion und mehr Raum für Reflexion und Fragen und geht alle Themen tiefer.
Wie viele Teilnehmende sind möglich?
Es gibt keine Obergrenze, weder beim Vortrag noch beim Deep Dive.
Was brauchen wir vor Ort?
Beamer, Mikrofon und eine stabile Internetverbindung.
Wo treten Sie auf?
Mit Sitz in München, verfügbar in München, Berlin, Zürich und Wien, außerdem online und hybrid.
Was ist der Chatbot nach dem Termin?
Jeder Termin wird als Audiotranskript aufgezeichnet und speist einen Chatbot, mit dem Ihre Teilnehmenden das Besprochene weiter diskutieren können. Er kostet keinen Aufpreis.
Bieten Sie auch Trainings oder Coachings an?
Nein. Das Angebot besteht aus Vortrag und Deep Dive. Beratung gibt es nur auf Anfrage.
Wie unterscheiden sich Chatbot, Agent und Multi-Agenten-System?
Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein einzelner Agent bekommt einen Auftrag, nutzt Software und liefert ein Ergebnis, das Sie prüfen. Ein Multi-Agenten-System besteht aus mehreren Agenten mit eigenen Rollen, die Umsetzung, Prüfung und Kontrolle übernehmen und sich Aufgaben übergeben. Der Mensch steuert, prüft und trägt die Verantwortung.
Brauchen die Zuhörenden technische Vorkenntnisse?
Nein. Die Keynote ist ein Führungsvortrag über Denken, Entscheiden und Verantwortung. Technik wird nur so weit erklärt, wie sie für Entscheidungen nötig ist.
Wie lässt sich Wissen sichern, ohne dass Stellen gestrichen werden?
Ich rate Unternehmen, offen zu benennen, welche Auswirkungen die KI-Strategie hat, und gewonnene Zeit zu dritteln: ein Drittel für den Arbeitgeber, ein Drittel für die Mitarbeitenden, ein Drittel für Fort- und Weiterbildung. Zur Wissenssicherung selbst eignen sich zum Beispiel KI-gestützte Interviews mit ausscheidenden Mitarbeitenden, aus denen eine durchsuchbare Wissensbasis entsteht.
Welche Daten braucht ein Unternehmen, damit KI wirklich nützt?
Eine einheitliche Datenbasis. Relevante Daten sollten nicht in einzelnen Excel-Dateien liegen. Wertvoll sind interne Zahlen und auch qualitative Daten wie Notizen, Protokolle und Erfahrungswissen, die die KI gegen externe Marktdaten und Trendsignale stellen kann.
Zeigen Sie eigene Praxisbeispiele?
Ja. Ich zeige Systeme, die bei mir im Alltag laufen, zum Beispiel einen CFO-Bot für qualitative Daten und eine Baustellen-App, die Vorfälle per Sprache und Foto erfasst und mit Bauabschnitt und Wetterdaten verknüpft.
Was ist KI-Sichtbarkeit, und können Sie Nennungen garantieren?
KI-Sichtbarkeit beschreibt, ob ein Unternehmen in den Antworten von KI-Assistenten vorkommt. Garantieren kann das niemand. Man kann aber Inhalte so aufbauen, dass sie klar, belegbar und gut verlinkt sind und die Chancen steigen.
Was ist der Kern der Keynote?
Der Satz „Die KI hat den IQ. Die Menschen haben das Urteil.“ trägt drei Teile: was heute möglich ist, wie man mit KI arbeitet und wie der Start gelingt.
Was ist mit Schatten-KI gemeint?
Beschäftigte nutzen KI-Tools, die ihr Arbeitgeber nicht bereitgestellt hat. Laut einem Kurzbericht des IW Köln von 2026 gilt das für 29,1 Prozent der Beschäftigten, die KI beruflich nutzen.
Was verlangt die KI-Verordnung zur KI-Kompetenz?
Seit Februar 2025 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern (Artikel 4 der KI-Verordnung, 2026 angepasst). Die Keynote ersetzt keine Rechtsberatung, liefert aber den Einstieg in das Thema.
Nächster Schritt
Sprechen wir 25 Minuten über Ihre Veranstaltung.
Sie erzählen mir, wer im Saal sitzt und was der Programmpunkt leisten soll. Ich sage Ihnen, ob die Keynote passt.
Vortrags-Hotline: +49 (0)89 51 81 87 97

